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PROJEKT: "ITM BicepTube & Co." HighEnd-HiFi Röhrenverstärker | ITM praktiker Nr. 6/1999 u. ff.
[BILD] ITM BicepTube Manfred Fuchs / 8

Galerie unserer Leser: Geräte und Erfahrungen mit ITM BicepTube & Co.

In diesem Bereich stellen wir Fertiggeräte unserer Leser zu unserem Röhrenverstärker-Projekt "ITM BicepTube" / "ITM GroovTube" vor. - Wenn auch Sie Ihre Erfahrungen mit einem Gerät zu diesem Projekt - am besten mit Foto, eventuell auch mit einem Blick ins Gehäuseinnere - mitteilen wollen, so senden Sie Text (Brief) und Bilder bitte an die "praktiker"-Redaktion. Anregungen und Hilfestellung dazu finden Sie ebenfalls hier auf dieser Seite.



Die hier aufgelisteten Berichte unserer Leser zum Bau ihres "ITM BicepTube" oder "ITM GroovTube" sind in der Reihenfolge der Einsendungen (absteigend).


[BILD] ITM BicepTube Willibald FreismuthITM BicepTube von Willibald Freismuth
Fürstenfeld (A)

»Der "Klang" ist ausgezeichnet (Ihr habt nicht zu viel versprochen).«


[BILD] ITM BicepTube Dipl.-Ing. Johann ReckzügelITM BicepTube von Dipl.-Ing. Johann Reckzügel
Wien (A)

»ITM BicepTube ist ein Spitzengerät in jeder Hinsicht. Er beinhaltet Schaltungsdetails, die ich so noch nirgends gesehen habe!«


[BILD] ITM BicepTube Robert u. Markus Loder-TaucherITM BicepTube von Robert u. Markus Loder-Taucher
St. Ruprecht / Raab, Steiermark (A)

»Die hervorragende Klangqualität des Verstärkers wird auch noch subjektiv gesteigert durch die eigene Energie, die wir in dieses Gerät eingebracht hatten.«


[BILD] ITM BicepTube Mario MittermayrITM BicepTube von Mario Mittermayr
Kirchberg, Oberösterreich (A)

»Als ich kürzlich diese Fotos meinen Schulkameraden zeigte und auch einige probehören ließ, waren die meisten genau so begeistert wie dies auch bei mir der Fall ist.«


[BILD] ITM BicepTube Wolfgang BugalaITM BicepTube von Wolfgang Bugala
Wien (A)

»Das Ergebnis kann sich sehen und vor allem hören lassen. ... Es ist ein rundes, detailreiches und dynamisches Klangbild.«


[BILD] ITM BicepTube Dieter BauerITM BicepTube von Dieter Bauer
Graz (A)

»Ich hätte mir nicht gedacht, dass sich der Klang einer Musikanlage durch das Austauschen einer einzigen Komponente derart dramatisch verbessern kann.«


[BILD] ITM BicepTube Jürgen MoorsITM BicepTube von Jürgen Moors
Wien (A)

»Der Klang ist sowohl herrlich rund und dynamisch, als auch detailreich und löst dabei die Musik so fein auf wie ich sie vorher eigentlich noch nie gehört hatte.«


[BILD] ITM GroovTube Willibald FreismuthITM GroovTube von Willibald Freismuth
Fürstenfeld (A)

»Nach Fertigstellung und Anschluss an meinen "ITM BicepTube" konnte ich feststellen, dass auch der Vorverstärker von HÖCHSTER Qualität ist.«


[BILD] ITM BicepTube Franz HammerschmiedITM BicepTube von Franz Hammerschmied
Pfaffenschlag (A)

»Meine Freunde lassen ihre Anlagen zu Hause verstauben, sitzen bei mir im Wohnzimmer - philosophieren bei einem Glaserl Wein - und lauschen beeindruckt der Musik von Diana Krall, Clapton, Santana oder ...«


[BILD] ITM BicepTube Detlef SchüddemageITM BicepTube von Detlef Schüddemage
Uetze (D)

»ITM praktiker hat nicht zu viel versprochen. Der Verstärker rauscht nicht und klingt wirklich hervorragend. Ich verwende hier die schwächere Triodenschaltung.«


[BILD] ITM BicepTube Mario WeymayerITM BicepTube von Mario Weymayer
Linz (A)

»Mein teurerer Accuphase-Verstärker kann da keinesfalls mithalten. ... Nie hätte ich gedacht, dass man das Schlucken der SängerInnen hören würde.«


[BILD] ITM BicepTube Manfred FuchsITM BicepTube von Manfred Fuchs
Mank / Niederösterreich (A)

»Es ist immer wieder ein Genuss die Musik wirklich zu hören und zu genießen. Und ab diesem Zeitpunkt trennte sich bei den CD-Aufnahmen die Spreu vom Weizen.«


[BILD] ITM BicepTube Walter KlammerITM BicepTube von Walter Klammer
Steindorf / Kärnten (A)

»Als CD-Player habe ich einen California Audio Labs MKII in Verwendung, die Lautsprecher sind TDL Monitor Compact. Was da jetzt an Musik rauskommt ist echt der Wahnsinn.«


[BILD] ITM GroovTube Dieter BauerITM GroovTube von Dieter Bauer
Graz (A)

»Mit Freude kann ich mich nun meiner wachsenden Plattenspielersammlung und vor allem der Musik auf Vinyl widmen.«


[BILD] ITM BicepTube Andreas BrandlITM BicepTube von Andreas Brandl
Neunkirchen / Oberösterreich (A)

»Immer wieder bekommt man mit diesem Verstärker das "Gänsehaut-Feeling", der Fuß wippt mit und ich glaube das ist Kompliment genug!«


[BILD] ITM BicepTube Ing. Hubert RickITM BicepTube von Ing. Hubert Rick
Schwechat (A)

»Klanglich überzeugt ITM BicepTube durch sein mächtiges Bassvolumen und dadurch, dass Höhen kristallklar wiedergegeben werden - einfach super!«


[BILD] ITM BicepTube Detlev AhlbrechtITM BicepTube von Detlev Ahlbrecht
Rednitzhembach (D)

»Die ITM-BicepTube-Gemeinde kann sich freuen... WOW - der Mann mit den HiFi-Ohren war begeistert.«


[BILD] ITM BicepTube Günter GutzmannITM BicepTube von Günter Gutzmann
Würzburg (D)

»Was soll ich sagen ... diese Räumlichkeit, die unendliche Bühne, die Präsenz der Instrumente, der Stimmen ... es ist einfach unglaublich!«


Sind Sie selbst Erbauer eines "ITM BicepTube" oder "ITM GroovTube"? - Schicken Sie uns bitte eine kurze Schilderung Ihrer Erfahrungen damit - bei Bau und Musikhören! Mehr darüber finden Sie bitte hier unterhalb auf dieser Seite.

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Ihren Beitrag zur Aufnahme in die Galerie einsenden

Bitte schicken Sie uns einen Brief, in dem Sie uns Ihre Erfahrungen beim Bau von ITM BicepTube bzw. ITM GroovTube mitteilen. Und Fotos dazu. Wie Sie wollen: Entweder per Briefpost oder - bevorzugt - per E-Mail.

Schicken Sie Ihren Beitrag - Text und Bilder - bitte an

Redaktion "ITM praktiker"
Kennwort: Galerie ITM BicepTube & Co.
Postfach 36
A-1072 Wien
Österreich

Wenn Sie Digital-Bilder haben: entweder auf CD per Post oder per E-Mail an redaktion@praktiker.at. Sie können die Digitalfotos - idealerweise bitte im üblichen JPEG-Format - auch gerne unbearbeitet schicken.

[!> Wenn Sie uns Diapositive oder Papierfotos schicken, so bekommen Sie diese auf Wunsch gerne zurückgesandt. Auf Wunsch können auch CDs zurückgesandt werden. Geben Sie diesen Wunsch bitte unbedingt gleichzeitig mit der Zusendung der Bilder an den Verlag an. Nachträglich ist das möglicherweise nicht mehr machbar.

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Ideen als Vorschlag für Ihren Brief und Bilder

Als Orientierungshilfe zu Ihrer Unterstützung haben wir ein grobes Grundgerüst für den Inhalt des Briefs und auch Tipps für die Erstellung der Bilder zusammengestellt. - Schauen Sie sich zur ungefähren Orientierung evtl. auch die bereits vorhandenen Einträge an.

Grundgerüst als Anregung für Ihren Brief

Sie sollen freilich genau das schreiben, was Ihnen besonders wichtig ist, was Sie also wollen. Damit sich andere Leser ein Bild von Ihrem Projekt machen können, beantworten Sie in Ihrem Brief aber bitte möglichst viele der folgenden Fragen:

Fotos, die Ihr Prachtexemplar ins rechte Licht rücken

Hinweise für Papierbilder, Diapositive oder Film-Negative:

Bevorzugt verwenden wir Digitalbilder. Sie können Ihre Bilder aber gerne auch als Papierbilder, Diapositive oder als Negativ-Film einsenden. Auf Wunsch können die von Ihnen eingesandten Bildvorlagen nach Verwendung an Sie zurück gesendet werden.

[!> Bitte vermeiden Sie es, Unikate - also Papierfotos, zu denen Sie keine Negative mehr haben oder Dias, von denen Sie keine Duplikate haben - zu verschicken. Opfern Sie dafür ein paar Euro und lassen Sie in einem 1-Stunden-Fotolabor entweder Scans oder Papierbilder davon anfertigen.

Hinweise zur Größe und Komprimierung von Digitalbildern:

Senden Sie uns die Bilder bitte gemeinsam mit Ihrem Brief wie oben angegeben per E-Mail oder auf CD per Post.

[!> Keine Sorge, Sie müssen kein Fotokünstler sein: Die Bilder werden ggf. von "praktiker" für optimale Darstellung nachbearbeitet. Wir werden uns bemühen, das beste aus Ihren Bildern zu machen. Die Bilder sollten lediglich scharf genug und in einigermaßen richtiger Helligkeit sein sodass alle wichtigen Details erkennbar sind.

Geräte selbst fotografieren: Anleitung für gut brauchbare Fotoaufnahmen von Geräten:

Passender oder neutraler Hintergrund. Versuchen Sie bitte nach Möglichkeit als Hintergrund entweder auf dem Platz, wo Sie das Gerät gebaut hatten oder normale Aufstellung im Wohn- oder Hörzimmer. Also eine Umgebung, die zum Gerät passt. Entweder während der Herstellung oder bei der Verwendung. Noch günstiger ist ein neutraler Hintergrund, also ohne Muster und ohne Gegenstände im Bild, die nicht zum Gerät gehören. Empfehlung für Aufnahmen vor neutralem Hintergrund: Einfärbigen Tisch an eine Wand ohne Tapetenmuster und ohne - in die spätere Aufnahme ragende - Wandbilder etc. schieben, und das Objekt auf den Tisch stellen.

Ideal ist es, wenn der Hintergrund bzw. die Tischplatte deutlich heller oder dunkler sind als das Gerät. Dann hebt sich das Gerät gut vom Hintergrund ab. Farbige Tischplatte, Wand oder sonstige größere farbige Flächen, die auf das Gerät reflektieren, sollten bitte eher vermieden werden, weil sich dadurch ein Farbstich ergibt. Ideal wären Weiß, Grau oder Schwarz, also keine Farbe - oder zumindest gedämpfte Farbe. Das gilt freilich nur, wenn Sie das Gerät allein vor neutralem Hintergrund fotografieren. Ansonsten soll es freilich die normale vorhandene Umgebung im Labor oder beispielsweise im Wohnzimmer sein.

Aufnahmen unter vorhandenem Sonnenlicht im Freien oder im Raum nahe dem Fenster. Wenn Sie ohne Blitz fotografieren wollen, dann tun Sie dies nach Möglichkeit entweder im Freien bei bewölktem Himmel, wobei die Sonne hinter einer großen, weißen Wolke sein sollte und quasi die Wolke einen riesigen Leuchtkörper mit angenehm weichem Licht ergibt (Sonne hinter den Wolken - niemals bei direkt sichtbarer Sonne -, möglichst weiße Wolken, "heiteres" Wetter, aber wenig vom blauen Himmel zu sehen, weil blauer Himmel einen starken blauen Farbstich verursacht).

Ein düsteres Wetter ergibt auch düstere Fotos von Ihrem Gerät. Wenn der Himmel also ausschaut, als würde in Kürze ein Gewitter losbrechen oder wenn der Himmel komplett verhangen ist, dann gibt es eine unfreundliche Lichtstimmung, die auch dann auf dem Foto so empfunden wird, wenn der Himmel nicht direkt im Bild ist. Die Sonne sollte also nicht direkt sichtbar sein und das Gerät sollte bei der Aufnahme nicht im Schatten liegen. Das Gerät sollte also direkt von den von der Sonne hinterleuchteten Wolken beleuchtet werden.

Oder Sie machen die Fotos im Innenraum, wenn das Gerät durch das Sonnenlicht von allen Seiten einigermaßen gleichmäßig beleuchtet ist (sofern das im Innenraum gelingen kann). Achten Sie darauf, dass Sie selbst oder ein Gegenstand - beispielsweise die Kamera - keinen Schatten auf das Gerät werfen. Wenn sich bei Aufnahmen mit dem vorhandenen Licht längere Belichtungszeiten als 1/125s ergeben, dann könnte die Gefahr bestehen, dass die Aufnahme verwackelt wird. Verwenden Sie dann vielleicht ein Stativ oder legen Sie die Kamera irgendwo auf. Verwenden Sie dafür beispielsweise eine Leiter.

Aufnahmen mit Blitzlicht. Wenn Sie - was "praktiker" vor allem dann empfiehlt, wenn Sie fotografisch weniger versiert sind - mit Blitz fotografieren, tun Sie dies nach Möglichkeit aus einer Entfernung von mindestens 1,5 m. Dann ist nämlich die Ausleuchtung durch den Blitz in der Tiefe gleichmäßiger. Die Helligkeit des Blitzlichts nimmt verkehrt proportional im Quadrat zur Entfernung ab. Je weiter das Gerät vom Blitzgerät entfernt ist, desto geringer ist daher der Helligkeitsabfall zu weiter entfernten Teilen des Geräts. - Beispiel: Bei einer Aufnahmeentfernung von 50cm ist bei 1m Entfernung bereits nur noch ein Viertel der Helligkeit. Wenn das Gerät also 50cm tief ist, dann ist der hintere Teil bereits sehr deutlich dunkler. Wenn Sie aber aus einer Entfernung von 1,5m aufnehmen, dann ist bei 2m Entfernung - bei einer Gerätetiefe von 50cm - der Helligkeitsabfall eher unauffällig und die Ausleuchtung des Objekts ist daher ziemlich gleichmäßig.

Wenn Sie Blitzen, fotografieren Sie nicht frontal auf eine Fläche, beispielsweise die Frontplatte des Geräts. Wenn Sie eine etwas erhöhte Position einnehmen, tritt das Problem mit dem Spiegeln nicht auf (siehe folgende Anleitung mit Bild-Beispielen). Das Blitzlicht wird freilich stark reflektiert, wenn Sie eine Fläche frontal aufnehmen. Das ist im Prinzip genauso, wie wenn Sie in einen Spiegel fotografieren, der Effekt ist lediglich etwas schwächer. Wenn sich das Blitzlicht an einzelnen Punkten spiegelt - beispielsweise Schrauben -, dann ist das egal. Es sieht aber dann nicht gut aus, wenn größere Bereiche im Bild durch das Blitzlicht "ausgebrannt" sind und daher in diesem Bereich dann nichts vom Gerät zu sehen ist.

Mischlicht und Fluoreszenzlicht bitte vermeiden. Wenn Sie vorhandenes Licht verwenden, dann vermeiden Sie bitte Licht von Haushalts-Fluoreszenzlampen; also eher nicht Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen und LED-Lampen. Außer Sie sind sicher, dass diese ausdrücklich auch für Fotoaufnahmen geeignet sind. Spezielle Fotoleuchten mit LED oder Energiesparlampe sind freilich gut geeignet. Beste Lichtquellen sind alle glühenden Lichtquellen und Blitzlicht, da diese ein lückenloses Lichtspektrum haben. Also Tageslicht, Glühlampen-Licht (auch Halogen) und Fotoblitz. Ebenso ungünstig ist Mischlicht: Wenn also Licht von zwei - oder mehr - unterschiedlichen Lichtquellen deutlich an der Ausleuchtung des Geräts beteiligt sind. Wenn also auf das Gerät beispielsweise von einer Seite das Licht vom Fenster und von der anderen Seite das Licht von Glühlampen scheint. Wenn der Weißabgleich bei der Aufnahme nicht optimal ist, ist das egal, weil das kann korrigiert werden.

Außer bei Blitzlicht ergeben sich bei Kunstlicht - also bei Dauerlicht - zumeist sehr lange Verschlusszeiten. Die Kamera müsste dann entweder auf ein Stativ oder während der Aufnahme beispielsweise an einer Leiter abgestützt werden.

Ergebnisse bei Digitalkamera gleich überprüfen. Wenn Sie eine Digitalkamera verwenden - was wohl der Fall sein wird - ist die Überprüfung der Ergebnisse besonders einfach: Achten Sie speziell auf korrekte Scharfstellung und unerwünschte Reflexionen. Überprüfen Sie jedes Bild unmittelbar nach der Aufnahme, sodass Sie ggf. die verbesserte Aufnahme sofort machen können.

Drehen Sie das Objekt. Drehen Sie bei den Aufnahmen aus den verschiedenen Richtungen das Gerät als solches und bewegen nicht Sie sich um das Gerät. Dadurch brauchen Sie sich nicht für jedes Foto um den Hintergrund kümmern.

Formatfüllend, aber nicht zu knapp. Trachten Sie, das Objekt möglichst formatfüllend aufzunehmen. Falls Sie kein Teleobjektiv - resp. Zoom mit Telebereich - haben, ist es besser, wenn die Aufnahme nicht formatfüllend wird. Ansonsten passieren starke Verzerrungen durch einen zu kurzen Aufnahme-Abstand. Wählen Sie aber immer den Ausschnitt so, dass bei einer Aufnahme des ganzen Geräts (nicht bei Detailaufnahmen, freilich) das ganze Gerät im Bild ist. Es soll also möglichst nichts "abgeschnitten" werden.

Übersichtsaufnahmen nicht "zweidimensional". Bei jenen Aufnahmen, die eine Übersicht über das Objekt - evtl. mit mehreren Aufnahmen aus verschienden Perspektiven - geben sollen, sollte möglichst nicht eine Seite allein gezeigt werden. Also beispielsweise nicht die Frontpartie in Frontalaufnahme. Das wäre dann eine Detailaufnahme der Frontpartie. Nur wenn man auch etwas von der Oberseite und / oder von der Seite sieht, dann ist es eine Übersichtsaufnahme. Wenn Sie also überhaupt nur eine einzige Aufnahme machen wollen, dann sollte dies keinesfalls nur die Frontpartie sein. Damit hätte man keinen Eindruck davon, wie das Gerät aussieht.

Detailaufnahmen möglichst mit Tele-Einstellung. Bei Detailaufnahmen resp. generell Aufnahmen von kleinen Objekten (größte Ausdehnung etwa 15 cm oder kleiner) verwenden Sie bitte eine Tele-Einstellung am Objektiv resp. ein Teleobjektiv. Ansonsten wird die Darstellung verzerrt und daher unnatürlich. Als Faustregel sollten Aufnahmen für natürliche Darstellung aus einer Entfernung von etwa der dreifachen größten Ausdehnung des Objekts gemacht werden, aber nicht kürzer als 15 cm. Wenn das Objekt also beispielsweise - zweidimensional betrachtet - 5 mal 10 cm groß ist, sollte die Aufnahme-Entfernung mindestens 30 cm betragen. Die erforderliche Tele-Einstellung ergibt sich dann von selbst, weil Sie die Brennweite (mehr oder weniger Tele) am Objektiv so einstellen, sodass das Objekt möglichst formatfüllend abgebildet ist.

Achten Sie besonders auch bei Detailaufnahmen darauf eine günstige Blickrichtung zu wählen, sodass keine wesentlichen Teile - Teile, die Sie auch im Bild zeigen wollen - verdeckt sind.

Beispiele für ein Foto-Set (am Beispiel von ITM CapoTube):

[BILD] Musterbild für halbseitliche Ansicht

1. Bild mit Blickrichtung auf die Kante zwischen Front und einer Seite (links oder rechts). Fotografieren Sie aus einer Entfernung von ca. 1,2 m, ca. 50 cm höher als die mittlere Höhe des Geräts. So erhalten Sie ein Bild, an dem die Seite gut gezeigt wird und zugleich der Zusammenhang mit der Front erkennbar ist. Wenn - so wie in unserem Beispiel - auch die Oberseite besonders interessant ist, nehmen Sie einen etwas höheren Standpunkt ein. Falls Sie überhaupt nur ein Bild einsenden wollen, wäre diese Ansicht ideal geeignet um einen guten Eindruck vom Aussehen Ihres Geräts zu geben.

[BILD] Musterbild für Frontansicht

2. Bild von vorne. Fotografieren Sie aus einer Entfernung von ca. 1,2 m, Kameraposition ca. 30 cm höher als die mittlere Höhe des Geräts. Damit erhalten Sie ein Bild, das die Oberseite und die Vorderseite gut zeigt.

[BILD] Musterbild für Rückseite-Ansicht

3. Bild von hinten. Genauso wie Bild 2 aus ca. 50 cm größerer Höhe.

[BILD] Musterbild für Blick in das Innere des Geräts

4. Bild vom Innenleben. Aufnahme in das Gerät hinein bei abgenommener Deckplatte oder komplett offen; je nachdem, was die Gehäusekonstruktion ermöglicht. Stellen Sie dafür das Gerät eventuell auf einer der beiden Seitenteile auf, sodass Sie bequem aus dem Stehen oder Sitzen hineinfotografieren können. Wenn das nicht geht: Gerät auf den Boden stellen und selbst auf einem Sessel stehend hinunterfotogafieren.

[BILD] Musterbild für Rückseite-Ansicht

5. Eventuell Detailbilder. Wenn Sie in Ihrem Text besondere Details Ihres Geräts angesprochen haben, bitte auch davon Detailaufnahmen, wenn Ihnen das möglich ist.

[!> Wir nehmen freilich auch gerne Bilder in schlechterer Qualität oder mit anderen Aufnahmen. Aber: Die schönsten und interessantesten Geräte werden auch im "praktiker" veröffentlicht. Und dabei sollte man möglichst viele Details erkennen können. Bilder nach unserer Anleitung würden den anderen Lesern jedenfalls einen guten Überblick geben.

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