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PROJEKT: "ITM BicepTube & Co." HighEnd-HiFi Röhrenverstärker | ITM praktiker Nr. 6/1999 u. ff.
[BILD] ITM BicepTube - (c) Felix Wessely

Endstufe / Vollverstärker:
ITM BicepTube - Fotos

HighEnd-HiFi-Vollverstärker /-Endstufe "ITM BicepTube" für allerhöchste Ansprüche an die Audio-Wiedergabe im Rahmen des Projekts "ITM BicepTube & Co.", das auch den HighEnd-HiFi-Phono-Röhrenvorverstärker für die adäquate Vorverstärkung von feinsten Signalen vom Plattenspieler (Phono-Laufwerk) beinhaltet. Aus dem "praktiker"-Entwicklungslabor. - Auf dieser Seite sehen Sie einige Bilder eines fertigen Labormusters. Das Gehäuse kann freilich auch selbst frei entworfen werden. Es müssen dabei lediglich ein paar Anforderungen erfüllt werden wie beispielsweise Abstand zwischen bestimmten Baugruppen sowie ausreichende Belüftung. Diese sind in der Bauanleitung ausführlich erläutert.




[BILD] Hauptplatine ITM BicepTube im Gerät - (c) Felix Wessely

Die in ITM BicepTube an der rechten Seitenwand montierte Hauptplatine: Ungewöhnliches Detail, auch bei HighEnd-HiFi-Fertiggeräten ist die Platine mit schwarzem Lötstopp-Lack. Für alle jene, die gerne auch einen Blick ins Gerät tun. Wie man erkennen kann, ist das Layout der Platine sehr übersichtlich. Die Bestückung ist einfach.


[BILD] Blick von innen auf die linke Seitenwand von ITM BicepTube mit Stabilizer-Modul und Ausgangsübertragern - (c) Felix Wessely

Blick von innen auf die linke Seitenwand von ITM BicepTube: Oben an die Seitenwand montiert ist hier das Stabilizer-Modul. Dieses gibt es als Upgrade seit dem Jahr 2005. Der Stabilizer verbessert zusätzlich geringfügig die Darstellungsqualität und wird daher von "praktiker" empfohlen. Darunter angeordnet montiert sind die beiden Ausgangstrafos. Rechts angeschnitten ist der Netztrafo zu erkennen. Das Stabilizer-Modul ist als Upgrade - auch zum Nachrüsten für bereits fertig gebaute ITM BicepTube über das "Info- & Bestellsystem "praktiker"-Leserservice" erhältlich. Siehe: Stabilizer-Modul Mk II 400 für ITM BicepTube, Bausatz.


[BILD] Blick von innen auf die Rückwand von ITM BicepTube - (c) Felix Wessely

Blick in das Gehäuse auf die Rückwand von ITM BicepTube. Ganz links zu sehen ist das Stabilizier-Modul. An die linke Seitenwand montiert, knapp nahe der Rückwand ist der Netztrafo montiert. Oberhalb des Netztrafos ist das Kombimodul für Kaltgerätestecker mit Netzschalter. In der Mitte an der Rückwand sind Apparateklemmen für die beiden Lautsprecher-Ausgänge. An der rechten Seitenwand ist die Hauptplatine montiert.
Der zwischen Lautsprecher-Ausgängen und Hauptplatine erkennbare Drehschalter an der Rückwand dient bei diesem Labormuster dazu, für Demozwecke zwischen Trioden- und Pentodenbetrieb umschalten zu können. Dies hat sich in der Praxis auch für die normale Verwendung bewährt. Nämlich für jene, die Lautsprecher mit hohem Schalldruckpegel haben und gelegentlich auch leise hören wollen. Dafür ist dann der Trioden-Betrieb freilich besser. Sowieso kann man auch zwischen allen drei Betriebsarten umschalten - wenn die Ausgangsübertrager auch Anzapfungen für Ultralinear-Betrieb haben. Das Umschalten sollte aber nur bei ausgeschaltetem Verstärker erfolgen.


[BILD] Rückseite von ITM BicepTube - (c) Felix Wessely

Rückseite von ITM BicepTube mit den Anschlüssen für Lautsprecher in der Mitte. Links oben sind die beiden Cinch-Buchsen für den Line-Eingang. In diesem Fall ist ITM BicepTube also als reine Endstufe ausgeführt und hat daher nur einen Line-Eingang und keinen Lautstärkeregler. Die Quellenumschaltung und Lautstärkeregelung erfolgt über einen vorgeschalteten Phono-Vorverstärker (ITM GroovTube). Rechts oben ist das Kombimodul für Kaltgeräte-Stecker mit Netzschalter. Links neben den Lautsprecher-Anschlüssen ist der - beim Bild oberhalb erläuterte - Drehschalter für das Umschalten zwischen Trioden- und Pentoden-Betrieb.


[BILD] ITM BicepTube, Frontalansicht - (c) Felix Wessely

ITM BicepTube, Frontalansicht des Geräts: Hier das Labormuster mit dem vorgeschlagenen Gehäuse, für das es eine Bauanleitung im Heft gibt. Die Wahl der Materialien kann beliebig erfolgen. Von Holz über Plexiglas bis zu Marmor ist freilich alles möglich. Lediglich anständige Durchlüftung sowie fachgerechte Anordnung von Platine(n) und Trafos zueinander sind nötig. Worauf dabei zu achten ist, ist in der Bauanleitung für das Gehäuse ausführlich erläutert. In unserem Labormuster wurden für optimale Durchlüftung als Deck- und Bodenplatte einfache, schwarze Lochrasterplatten verwendet. Die Front wurde mit getöntem Plexiglas ausgeführt. Die Rückseite dieser Plexiglasplatte wurde teilweise mit schwarzer Farbe abgedeckt, sodass von außen nur der Blick auf die - glühenden - Röhren freigegeben ist.


[BILD] ITM BicepTube Blick in das Gerät von oben - (c) Felix Wessely

ITM BicepTube - hier das erste Labormuster davon -, Blick von oben in das Gerät (links ist vorne, rechts ist hinten): Deutlich sichtbar im Hintergrund ist das Lochblech. Eine solches dient auch als obere Abdeckung des Gehäuses. Dadurch - und durch die horizontale Anordnung der Röhren - ist eine optimale Belüftung gegeben. Der große Abstand zwischen Platine mit der Elektronik und Ausgangsübertragern und Netztransformator verhindert Interferenzen.
Dieses erste Labormuster von ITM BicepTube ist übrigens heute in Südkorea in - audiophiler - Verwendung.

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