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Hausmitteilung


»Facebook ist Stasi auf freiwilliger Basis.«
Michael Niavarani


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Felix Wessely







Lieber Leser,

großes Thema in den letzten Monaten - zuletzt durch die Aufdeckungen des vorherigen Agenten der NSA Edward Snowden in den USA - ist, dass wir alle bis in die tiefste Privatsphäre hinein überwacht werden. Nun ist auch bekannt geworden, dass die USA auch die Gebäude der EU-Verwaltung quasi verwanzt haben. Und zuletzt auch, dass alle Telefonate eines ganzen - nicht genannten - Landes mitgeschnitten werden. Also nicht nur die Metadaten - also quasi nur: wer ruft wen von wo aus wann an -, wovon vorerst die Rede war. Große Überraschung: Es sind nicht alle unsere lieben Freunde.

Rein rechtlich ist ein Teil dieser Bespitzelung sogar "supersauber" legal: Den Geheimdiensten ist es nur verboten, die Bürger des eigenen Landes zu bespitzeln. Also hört Land A die Bürger des Landes B ab und nachher werden die Ergebnisse getauscht.

Es wird einem nicht so sehr bewusst, weil man nichts davon sieht oder hört. Wenn man ständig einen Gestapo- oder Stasi-Mitarbeiter an seiner Seite hätte, der alles mitprotokolliert, was man gerade tut - was eben in etwa der aktuellen Situation entspricht -, dann wäre schon Feuer am Dach für diesen Abschaum der Menschheit.

Große Aufregung gibt es in Deutschland, weil das Handy deren Kanzlerin abgehört wird. Gerade das ist aber erwartungsgemäß. Dass Politiker abgehört werden, ist die Aufgabe der Spionage. Umgekehrt ist es die Aufgabe der Spionageabwehr, genau das zu verhindern. Nicht aber akzeptabel ist es, dass das Leben aller Bürger ausspioniert wird.

Alles war irgendwann nur eine verrückte Verschwörungstheorie und alle jene, die sich seit der Einführung der Sozialversicherungsnummern vor einigen Jahrzehnten um den künftig "gläsernen Menschen" gesorgt hatten, waren Paranoiker. Weitere viele Jahrzehnte davor erregte es übrigens Unmut, als die Bürger durch Passbilder leichter identifizierbar gemacht werden sollten. Orwells "1984" war freilich lediglich interessante Literatur, die primär nach der inhaltlichen Dramaturgie zu bewerten ist, aber ansonsten Spinnerei.

Wir sind nun in der Wirklichkeit angekommen, die eigentlich erheblich ärger ist, als es die "Paranoiker" von früher erwartet hatten. Und Orwells "1984" lieferte u.a. die Steilvorlage für die Fernseher mit integrierten Kameras und Mikrofonen, die zunehmend - aus verschiedenen praktischen Gründen - schon vorzufinden sind. Auch die billigsten Handys und Notebook-Computer sind mit einer Kamera ausgestattet und die Dienste übers Internet sind so attraktiv, dass man am liebsten immer online sein will und solcherart ständig verfolgt werden kann. Dass Handys übers Netz als Abhörwanzen aktiviert werden können, ist ja auch ein alter Hut. Das funktioniert auch, wenn es abgeschaltet ist, aber der Akku muss drinnen sein. Praktisch, dass zunehmend Handys herauskommen, bei denen man den Akku nicht mehr herausnehmen - und diese daher nicht mehr ultimativ abschalten - kann.

Spracherkennung, die in vielen Geräten bereits vorinstalliert ist, macht es den privaten und staatlichen Spionen noch leichter: Es müssen nicht erst mühsam die vom ans Internet angeschlossenen Fernseher, Tablet oder Handy aufgenommenen Gespräche - wie man es beispielsweise noch in der DDR machte - transkribiert werden, sondern sie können als fixfertige, leicht durchsuchbare Textdateien aufbereitet archiviert und weiterverarbeitet werden. Alles super toll und spannend. Sobald man den mit Mikrofon und Kamera ausgestatteten Fernseher ans Internet anschließt, sind jedenfalls alle technischen Voraussetzungen zum Telescreen aus Orwells 1984 gegeben. Und für unterwegs mit Smartphone, Tablet, Notebook. Toll, dass auch in den allerbilligsten Geräten Mikrofon und Kamera integriert sind.

Ende Mai / Anfang Juni wurde nun E-Call praktisch schon verabschiedet. Das müssen dann nur noch die gewählten Politiker durchwinken: Jedes neue Auto hat mit E-Call eine Ortungseinrichtung und Sendeeinheit, über welche die Positionsdaten übermittelt werden können. Freilich wahnsinnig wichtig, wenn man einen Unfall haben sollte. Abschalten kann man das nicht. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis vollautomatisch Strafmandate wegen Schnellfahrens, Überfahren einer Sperrlinie und Falschparken verschickt werden. Das lässt sich via E-Call freilich alles ermitteln. Abgesehen davon, dass man zusätzlich zum Handy damit auch weiß, wann das Auto wo gerade ist oder irgendwann einmal war, wenn man nachschauen will. Freilich alles für die Sicherheit.

Dass das durchaus nicht mehr als normal - und zunehmend öfter offen als kriminell - bewertet wird, wie heute in unserer doch freien westlichen Welt mit der Freiheit des Einzelnen umgegangen wird zeigt u.a. ein nach den ersten Aufdeckungen von Edward Snowden erschienener Beitrag von zwei renommierten Gastautoren in der "New York Times", die für das Verbreiten von Spinnereien eher nicht bekannt ist: nytimes.com: The Criminal N.S.A.. Dass die dortigen Politiker das als legal einstufen ist leider erst recht nicht beruhigend.

In dieser Welt leben wir nun - oder wachen aus dem Traum von Freiheit auf. Es sollte eigentlich für jeden, der nicht allzu naiv ist und einen gewissen Durchblick bei den sich heute bietenden technischen Möglichkeiten hat, keine sonderliche Überraschung sein, was mit aktueller Technik jedenfalls machbar ist. Dass es auch in diesem Ausmaß angewandt wird, ist wohl schockierend. Und dieses Ausmaß ist wohl weitaus ärger, als viele "Verschwörungstheoretiker" befürchtet hatten. Auf den Schmäh - der ja lange Zeit erzählt wurde -, dass nämlich die Datenmengen viel zu groß wären um diese überhaupt auswerten zu können, auf den steigt heute wohl auch niemand mehr ein.

Man kann sich dem nicht entziehen, sofern man nicht auf eine Insel übersiedeln will. Jeder, der erzählt, dass es diese Möglichkeit gäbe, lügt oder ist zumindest naiv.

Gegen Aktivitäten von Staaten ist man machtlos, aber es genügt schon, die Sammelwut von Privatfirmen - von denen viele freilich wiederum für staatliche Stellen als Spitzel fungieren - zumindest nicht zusätzlich zu befeuern. Jedenfalls sollte man nicht unnötig Dienste nutzen, die das unterstützen. Wenn man bedenkt, dass vor etwa dreißig Jahren noch groß damit getönt wurde, dass die Religionszugehörigkeit der Bürger selbstverständlich nicht erhoben werden darf, aber heute mit einfacher Abfrage eruiert werden kann wie viel Rotwein man wann und wo immer einkauft, dann merkt man daran, wo wir mit kleinen Schritten vorerst schon gelandet sind.

Wir sind also - auch wenn man das mit der damit verbundenen Technik verklärt sehen will - in der Situation wie seinerzeit Sklaven, die etwas vor ihren Aufsehern verbergen wollen oder - noch nicht so lange her - normale Bürger, die sich den Blicken und Lauschen von Blockwarten entziehen wollten. Nur mit dem Unterschied, dass die Blockwarte von heute allgegenwärtig und auf jeden angesetzt sind.

Ein Beispiel dafür, dass das ja freiwillig getan wird, ist die völlig hirnrissige Idee, die eigenen Daten auf fremde Server - in die Cloud - auszulagern. Wozu muss man in einer Zeit, da Datenträger mit Gigabyte-Kapazität nicht viel größer als ein Fingernagel sind, Daten irgendwohin auslagern? Wozu muss man in einer Zeit die Kommunikation eines Unternehmens über einen fremden Server abwickeln, da die Technik dafür heute so billig geworden ist?

Für Smartphones gibt es mittlerweile Apps für jeden Gedankengang, für jede Entscheidung. Sucht man eine Apotheke, ruft man die Apotheken-App auf, geht man in ein Lokal und konsumiert dort etwas, dann bezahlt man mit Kreditkarte und trägt die Ausgabe in eine kleine Privatbuchhaltungs-App ein. Sowieso wird ständig getrackt, wo man sich gerade befindet. Wer Zugriff auf die Daten hat, kann also genau ermitteln, was man denkt und was man im Detail tut oder plant zu tun. Alles, was man früher vielleicht persönlich gefragt hatte, fragt man heute über eine App und ist daher nachvollziehbar.

Teilweise ist die Technik schon so sehr weiterentwickelt, dass diese Digital-Blockwarte schon wissen was man tun wird, bevor man es selbst weiß. Google kann angeblich schon recht sicher voraussagen, was jemand als nächstes tun wird - resp. wofür er sich bald interessieren wird - auf Basis der Suchanfragen und aufgerufenen Websites. Vor ein paar Monaten soll eine Frau von einer Supermarktkette Informationen zu Produkten für Schwangere erhalten haben. Sie selbst wusste noch nicht, dass sie schwanger ist, aber es wurde auf Basis des geänderten Einkaufsverhaltens ermittelt. Sie war tatsächlich schwanger.

Es ist halt einfach schön, wenn Soziale Netzwerke herausfinden können, wer mit wem in Kontakt steht und da ist es halt praktisch, wenn man gleich seine ganze Kontakte-Datenbank dorthin hochlädt. Erstaunlich, dass Menschen so dämlich sein können, das nicht zu durchschauen, dass doch niemand einen solchen Dienst kostenlos anbietet, wenn er davon keinen Vorteil hat.

Die breite Masse scheint aber zu glauben, dass die zahlreichen Internetdienste nichts anderes im Sinne haben, als eigenes Geld dafür beim Fenster hinauszuwerfen um der Menschheit mit kostenlosen Diensten Freude zu machen. Um die Welt zu einem schöneren Ort zu machen. Die meisten scheinen das wirklich zu glauben. Unter ihnen auch etliche, die für eine Firma verantwortlich sind.

Welche Motivation sollte beispielsweise jemand haben, einen Anonymisierungs-Serverdienst zu betreiben, damit darüber Leute - von denen einige evtl. sogar regelrecht kriminell sein könnten - sich anonym im Internet bewegen können. Wer schmeißt Geld für wildfremde Leute beim Fenster hinaus? Schöner Gruß von NSA und Konsorten in aller Welt, würde ich tippen. Als Betreiber eines solchen Anonymisierungsservers lockt man auch jene an, die evtl. Gröberes zu verbergen haben.

Dieser gehirnwaschende Spruch "wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten" galt bereits in der Nazizeit von den Befürwortern dieses Systems, das das - genauso wie heute - mit übergeordneten Zielen zum Wohle der Bevölkerung begründete. Dieser Spruch ist heute wieder zu einem geflügelten Wort geworden. Wie man Leute einordnen sollte, die ihn propagieren, sollte man aus der Geschichte wissen. Selbstverständlich ist es auch von Interesse, Dossiers von Leuten anzulegen, die ein sehr unaufregendes Leben haben. Auch das ist eine wichtige Information.

Abgesehen von der Verletzung der Bürgerrechte, die ja allein arg genug sind, sind ja sowieso auch Firmen davon betroffen. Es ist wohl durchaus existenzgefährdend für Firmen, deren Interna - evtl. selbst entwickelte technische Verfahren oder simpel auch Geschäftsdaten mit Unterlagen zu Aufträgen und Kostenvoranschlägen - auf diesem Weg ausspioniert und Konkurrenten zugänglich gemacht werden können; wie dies ja auch schon seit Echelon passiert. Es wäre wohl etwas naiv zu glauben, dass beispielsweise ein VPN Virtual Private Network - also eine Verbindung zwischen Computern über eine verschlüsselte Verbindung übers Internet -, das so gerne von Firmen genutzt wird, für Geheimdienste nicht offen mitlesbar wäre. Dass das so einfach zugelassen wird und damit die Existenz von Firmen und letztlich deren Mitarbeitern gefährdet wird, ist einfach nur ungeheuerlich.

Sehr viel kann man dagegen nicht tun, sofern man nicht selbst in die Politik geht, wo man mit solchen Anliegen aber wenig Gehör finden dürfte. Man kann es nur auf das nicht Vermeidbare reduzieren und das ist ja auch schon etwas. Also beispielsweise:

- Keine Kundenkarten, auch wenn die Rabattangebote verlockend sind (was man sich dann halt auch leisten können muss)
- Handy nicht eingeschaltet lassen, wenn es nicht wirklich gebraucht wird
- Möglichst die Preisgabe privater Angelegenheiten über Soziale Netzwerke vermeiden; am besten wäre es, diesen überhaupt aus dem Weg zu gehen. Wenn das nicht sinnvoll machbar ist, dann jedenfalls nicht übertreiben mit dem Hochladen privater Fotos und unnötigen Details aus dem eigenen Leben (privat und beruflich)
- Keine Cloud-Dienste nutzen. Also auch nicht so sinnlose Dienste wie Lesezeichen oder News-Feeds oder gar Kontakte-Datenbank, private Fotos etc. irgendwo zentral verwalten zu lassen. Das kann man alles genausogut am eigenen PC machen. Und das hat sogar den Vorteil, dass man das immer - auch ohne Internet-Verbindung - zur Hand hat. Wenn man viel unterwegs ist, gibt es dafür winzige Speicherkarten.
- Wenn Fotos hochgeladen werden, dann ohne Exif-Header, also ohne Angaben zu Aufnahmezeitpunkt und möglicherweise auch Ort, wenn die Kamera den Aufnahmeort mitspeichert. Letztlich können diese Fotos - in der heutigen gewaltigen Masse - wie Überwachungskameras genutzt werden.
- Anonym ist man im Internet sowieso nie, aber auch die Suche über Suchmaschinen - was man sucht, was man letztlich anwählt etc. wird auch alles fleißig gesammelt. Mit "DuckDuckGo" gibt es eine ganz gut funktionierende Suchmaschine, die jedenfalls verspricht, die User nicht zu verfolgen und nichts zu protokollieren. Ob es wahr ist, weiß ich nicht, aber nicht immer die selbe Suchmaschine zu nutzen ist sicherlich nicht verkehrt. Hier: duckduckgo.com.

Passen Sie also einfach mit dem Verstreuen Ihrer Daten aus Ihrer Privatsphäre etwas auf. Und nutzen Sie damit Ihr technisches Wissen um die Zusammenhänge und Möglichkeiten zu Ihrem eigenen Vorteil. Es ist durchaus vorteilhaft, heutzutage wirklich nichts zu verbergen zu haben. Es muss aber auch nicht alles, was nicht verborgen werden muss, mutwillig zugänglich gemacht werden.

Dass es heute - Firmen und Staaten - ungehindert möglich ist überall einzudringen, ist schlimm genug. Dass das bald durch ein paar Leute an entscheidenden Position - die wieder zur Besinnung kommen - geändert wird, ist hoffentlich nur noch eine Frage der Zeit.

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(Siehe: Bereich ITM praktiker Elektronik-Kreativ-Projekte)

Danke für Ihr Interesse und viel Freude in und mit unserer Website,

Ihr

Felix Wessely

Wien, 9.06.2014

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