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Meldungen Nr. 1710-1719
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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1714:

Canon RF 85mm F1.2L USM: Perfektion für Portraits

[BILD] Canon RF 85mm F1.2 L USM - (c) CanonMit dem Canon RF 85mm F1.2 L USM gibt es ein neues Spitzenobjektiv für das RF-Bajonett mit extrem hoher Auflösung in der traditionellen Brennweite für Portraits.                       Bild: © Canon

(14.05.2019) Canon hat soeben mit dem RF 85mm F1.2 L USM die neueste Generation ihres 85-mm-Objektivs für das RF-Bajonett vorgestellt, das nun Ende Juni erhältlich werden soll. Das RF 85mm F1.2 L USM ist das nunmehr erste gelaunchte Objektiv aus der RF Objektiv Roadmap, die Canon Anfang des Jahres angekündigt hatte.

Dieses Objektiv nutzt freilich auch die erweiterten Möglichkeiten des RF-Bajonetts, bei dem die Bildqualität und die Kommunikation zwischen Objektiv und spiegellosem Kameragehäuse optimiert wurde.

Die Brennweite von 85 mm ergibt bei Kleinbildformat eine angenehme Perspektive für Kopf- bis Brust-Portraits.

Das RF 85mm F1.2 L USM ist nach dem EF 35mm f/1.4L II USM das zweite Objektiv in der Canon Produktpalette, welches die BR-Optik (Blue Spectrum Refractive) von Canon einsetzt. Diese sorgt für eine effektive Korrektur axialer chromatischer Aberrationen im Unschärfebereich - was mit einer Kombination aus herkömmlichen Glaslinsen nicht vollständig korrigierbar ist. Dadurch werden nicht nur die Farbsäume im Unschärfebereich vermieden, sondern auch eine deutliche Verbesserung bei Auflösung und Schärfe erreicht. Asphärische und UD-Linsen (Ultra-low Dispersion) sorgen bei jeder Aufnahme für eine hohe Bildqualität schon bei Offenblende auch am Bildrand.

Die hohe Lichtstärke von 1:1,2 überzeugt mit einer geringen Schärfentiefe, harmonischem Bokeh und einer beeindruckenden Möglichkeit, gezielt das Motiv vor dem Hintergrund abzuheben.

Durch die eng begrenzbare Schärfentiefe steht das Motiv steht regelrecht plastisch wirkend im Bild. Auch eine 9-Lamellen-Irisblende sorgt dabei für ein schönes Bokeh, für das diese Objektive von Canon bekannt sind.

Die hohe Lichtstärke hat auch den attraktiven Nebeneffekt, dass Autofocus bei der Canon EOS R bis zu Lichtwert -6 funktioniert.

Das RF 85mm F1.2 L USM verwendet den gleichen Ring-USM-Motor wie das RF 50mm F1.2L USM und sorgt in Verbindung mit dem Dual Pixel CMOS AF dafür, dass der Fokus schnell und präzise ermittelt wird, sodass auch Objekte verfolgt werden können, die sich im Bildausschnitt bewegen. Das Objektiv beherbergt einen neuen Mikroprozessor, der eine neue Hochleistungs-CPU und -Firmware verwendet. Dadurch bietet es in Verbindung mit den Kameras des EOS R Systems einen noch schnelleren Datentransfer, was zu einer Beschleunigung von Reaktionszeit und Autofokus führt.

Die Canon RF-Objektive bieten einen Steuerring, der zur Einstellung von Blende, Belichtung, ISO und Belichtungskorrektur konfiguriert werden kann. Damit bietet der Ring eine weitere Ebene zur Kameraeinstellung und ist somit ideal für Hochzeits- und Reportagefotografen, die sowohl für spontane Momente als auch für arrangierte Aufnahmen eine Auswahl an Einstellungen benötigen.

Zur jederzeitigen manuellen Fokussierung bietet das Objektiv außerdem einen Fokusring, der ohne den Wechsel in den MF-Modus gedreht werden kann. Zudem gibt es den Wetterschutz der L Serie. Damit ist das Objektiv vor Staub und Spritzwasser geschützt, wenn es im Freien oder unter widrigen Bedingungen eingesetzt wird.

Das Canon RF 85mm F1.2 L USM soll Ende Juni um knapp mehr als 3000 EUR erhältlich werden.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1713:

Ab 15. Mai Auslandstelefonate innerhalb EU 22,8 ct

(08.05.2019) Ab 15. Mai gilt nun auch für Auslandstelefonate über Mobiltelefon innerhalb der EU eine Obergrenze. Diese ist 22,8 Cent pro Minute bei Telefonaten vom Heimatnetz innnerhalb der EU und 7,2 Cent pro Textnachricht. So eine gute Tat ist das auch wieder nicht, schließlich kommen immer mehr drauf, dass es ja auch Telefonie über Skype oder WhatsApp gibt. Die EU hebt damit teilweise das grobe Missverhältnis zwischen Roaming ohne Aufpreis ggü. dem Inlandstarif und Telefonaten aus dem jeweiligen Heimatnetz innerhalb der EU.

Noch für heuer wird eine Regelung erwartet für Telefonate aus EU-Ländern in die EWR-Länder Island, Liechtenstein und Norwegen.

Derzeit noch verrechnen die großen Mobilfunknetz-Anbieter für Telefonate aus Österreich in EU-Länder Preise in der Größenordnung von 45 Cent bis knapp 1 EUR pro Minute und beispielsweise bei Drei 35 Cent pro SMS. Bei Tarifen mit Freimengen für Auslandstelefonate innerhalb der EU gelten diese Preise nach Aufbrauchen der Freimengen.

Wesentlich bei den Auslandstarifen ist - und da gibt es große Unterschiede - welche Länder zusätzlich auch so günstig wie Telefonate innerhalb der EU gelten. Ob also auch USA, Schweiz, Bosnien oder Türkei auch speziell günstiger sind wie innerhalb der EU ist freilich wichtig, abhängig davon wohin man telefonieren will.

Bei HOT schon jetzt billiger, bei Spusu schon lange kein Unterschied zu Inlands-Telefonat

Beim Diskont-Anbieter HOT (Hofer-Märkte) werden bereits jetzt 19 Cent für Telefonate von Österreich in die EU sowie auch in einige andere Länder - wie beispielsweise USA - verrechnet.

Beim Diskont-Anbieter Spusu werden überhaupt bereits seit fast zwei Jahren - auch bei im Grundpreis inkludiertem Nutzungsvolumen - Telefonate in andere EU-Länder wie Inlandstelefonate behandelt. Für SMS ins Ausland sind es 20 ct. Das gilt auch für Wertkarten; also auch ohne Vertrag. Spusu ist ein österreichischer Anbieter. Genutzt wird das Netz von Drei. Auch bei der sonstigen Tarifgestaltung ist Spusu einer der derzeit günstigsten Anbieter.

Durch die Möglichkeit zur einfachen Rufnummernmitnahme ist es im Grunde egal, welchen Betreiber man nutzt, wenn der die Dienste anbietet, die man selbst braucht. Generell ist es freilich eine gute Idee, sich alle zwei bis drei Jahre genauer anzuschauen, ob ein anderer Anbieter vielleicht für die eigenen Bedürfnisse ein attraktiveres Angebot hat.

<=> www.hot.at

<=> www.spusu.at

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1712:

Grundig: Neues Werk für 3,2 Mio TV-Geräte pro Jahr

[BILD] Grundig VLO 9895 mit 4K-OLED - (c) GrundigDie neuesten Grundig-Fernsehgeräte mit OLED- und LCD-Technologie kommen nun aus einem neu errichteten Werk in der Türkei, wo jährlich 3,2 Mio. Geräte hergestellt werden. Im Bild: Das aktuelle, ultraschlanke Spitzenmodell Smart-TV Grundig VLO 9895 mit 4K-OLED.                         Bild: © Grundig

(30.04.2019) Kürzlich wurde von der türkischen Firma Arcelik mit der Marke Grundig ein neues Fernsehgerätewerk in der Türkei nach nur 16 Monaten Bauzeit in Betrieb genommen. Auf einer Fläche von 182.000 Quadratmetern sind dort Entwicklung, Design und Produktion von Grundig-Fernsehgeräten untergebracht. Jährlich können dort 3,2 Mio. Fernsehgeräte produziert werden, die übrigens in derzeit 48 Länder exportiert werden.

Philipp Breitenecker, Marketingchef von Grundig / Elektra Bregenz in Österreich erwartet sich durch das neue Werk auch eine weitere Verbesserung der Qualität: "Die neue Fabrik ist nun ein nochmaliger Quantensprung. So gehören zum Beispiel eine Reinraumproduktion und Bestückungsautomaten, auch für andere Produktsparten, zur Ausstattung der Anlage. Zudem wurden die Durchlaufprozesse verbessert, Testverfahren optimiert und teilautomatisiert. Gerade die Nähe und Vernetzung von Design, R&D und Produktion bedeutet für Grundig und seine Kunden ein deutliches Mehr an Innovation, Qualität, Geschwindigkeit und Verfügbarkeit. Diese Vorteile werden unsere Handelspartner und der Konsument jetzt, da die Fabrik voll angelaufen ist und auf Hochtouren produziert, deutlich spüren."

Nebenbei, aber wichtig, konnten für das neue Werk die Treibhausgasemissionen um 25 Prozent, der Erdgasverbrauch um 70 Prozent, der Grundwasserverbrauch um 60 Prozent und der Energieverbrauch sogar um 50 Prozent gesenkt werden. Damit liegt das Werk auch in Bezug auf Nachhaltigkeit ganz weit vorne.

Unter der Marke Grundig gibt es eine breite Palette an Smart-TVs - u.a. auch für Netflix - mit den aktuellen Display-Spitzentechnologien. Also LED-hinterleuchtete LCDs und neueste OLEDs mit 4K-Auflösung. Das aktuelle Spitzengerät ist der - siehe Bild oben - Grundig VLO 9895. "praktiker" wird die aktuellen Grundig-TVs testen und über die Ergebnisse berichten.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1711:

Konica Minolta erfolgreich mit Business Solutions

[BILD] Grafik zur bevorzugten Nutzung der Kommunikationswege - (c) BarcleysDiese im Zuge der Bilanzpressekonferenz von Konica Minolta Business Solutions Austria gezeigte Grafik zur bevorzugten Nutzung der Kommunikationswege zeigt eine interessante - gleiche - Präferenz für persönlich getroffene Finanzentscheidungen bei Senioren und Generation Y.                           Bild: © Barcleys

(22.04.2019) Wie bei einer Bilanzpressekonferenz vor einigen Tagen bekanntgegeben, ist die beim Konsumenten nicht mehr so präsente Marke Konica Minolta in Österreich mit Business Solutions höchst aktiv und erfolgreich. Konica Business Solutions Austria verzeichnet für 2018 mit einem Jahresumsatz von knapp 80 Mio. Euro eine Steigerung von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Zusammenhang damit wurden einige Studienergebnisse gezeigt mit interessanten Ergebnissen, was die Nutzung von Kommunikationswegen betrifft.

Maßgeblich beeinflusst wurde das Ergebnis von Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH von der Entwicklung im IT Services Bereich: Mit 4,5 Mio. Euro Umsatzanteil konnte hier eine Steigerung um mehr als 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht werden. 365 MitarbeiterInnen betreuen mehr als 15.000 Kunden in ganz Österreich.

Konica Minolta konnte auch 2018 die Marktführerschaft im Bereich Production Printing (PP) in Österreich halten. Mit 40 Prozent Marktanteil liegt das 100%-Tochterunternehmen der japanischen Konica Minolta, Inc. weiterhin vor allen Mitbewerbern.

Mit dem Workplace Hub bringt Konica Minolta die gesamte IT-Infrastruktur einer Organisation unter ein Dach. Führende Hard- und Software, zukunftsweisende IT-Security-Lösungen und umfassender Service werden auf einer Plattform vereint und von Konica Minolta für den Kunden optimiert und serviciert. Die Workplace Hub Plattform wurde, nach intensiven Testphasen, im Herbst 2018 erfolgreich in Deutschland eingeführt und ist seit April 2019 auch in Österreich verfügbar.

Ein weiteres innovatives Produkt von Konica Minolta ist "Auto Inspection Technology" (AIT). Dabei wird jeder von einem Produktionsdruck-System gedruckte Bogen automatisch inline überprüft und sichergestellt, dass nur Ausdrucke geliefert werden, die höchsten Anforderungen genügen. AIT ist eine vollautomatische und geschlossene Prüftechnologie, die Probleme wie Schmutz, schlechte Bildqualität oder falsche Seitenreihenfolgen erkennt. Automatisch erstellt AIT zu den Ergebnissen einen Bericht, der über einen Webbrowser verfügbar ist. Notwendige Nachdrucke werden selbstständig produziert. Die neue Auto Inspection Technology von Konica Minolta erweitert das Intelligent Quality Care System IQ-501.

Interessant an der hier oben gezeigten Aufstellung hinsichtlich der bevorzugten Kommunikationsformen ist, dass die Generation Y der "Digital Natives" ihre Finanzentscheidungen wieder - so wie Senioren - bevorzugt persönlich trifft. Die dazwischen liegenden Generationen Baby Boomer und Generation X hingegen eher online. Bei der jüngsten Generation ist die bevorzugte Finanzierung das Crowdsourcing. Diese Generation ist aber vom Alter her in der Gründungsphase und Crowdsourcing ist eine für Jungunternehmer optimale Finanzierungsform. Das läuft typischerweise online ab. Bankkredite sind ohne Sicherheiten - die Jungunternehmer typischerweise nicht bieten können - kaum noch eine Option. Das ist also eine logische Folge der gegebenen Situation und keine einer bestimmten Generation zuzuordnende Vorliebe.

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ITM praktiker [www.praktiker.at] - MELDUNG Nr. 1710:

Dyson Award 2019: Erfinder, Ingenieure gesucht

[BILD] Sprachassistent REY - (c) James Dyson AwardMit dem James Dyson Award werden Entwicklungen ausgezeichnet, die ein Problem lösen. Hier im Bild der im Vorjahr ausgezeichnete Sprachassistent REY, der Blinden oder stark Sehbehinderten mit Sprachausgabe beschreibt, was zu sehen ist.                                       Bild: © James Dyson Award

(14.04.2019) Der James Dyson Award 2019 ist ab sofort offen für Einreichungen. Die nächste Generation von Produktdesignern und Ingenieuren ist aufgerufen, etwas zu entwerfen, das ein Problem löst. Als Gewinn winken auf internationaler Ebene 33.500 EUR; das österreichische Gewinnerprojekt ist mit 2200 EUR dotiert. Der James Dyson Award möchte damit Nachwuchserfinder fördern und ihnen einen Karrierestart ermöglichen. Projekteinreichungen sind bis zum 11. Juli 2019 online über die Webseite des James Dyson Award möglich.

Die Teilnehmer müssen in den letzten vier Jahren für mindestens ein Semester in einem Bachelor- oder Masterstudiengang im Bereich Ingenieurswesen oder Design an einer Universität in einer zur Teilnahme am James Dyson Award zugelassenen Nation oder Region eingeschrieben gewesen sein. Bei Teameinreichungen gilt das selbe für alle Teammitglieder und ein Teammitglied muss an einem passenden Projekt geforscht haben.

Auch in diesem Jahr ist die nächste Generation von Produktdesignern und Ingenieuren aufgerufen, beim James Dyson Award etwas zu entwerfen, das ein Problem löst. Genialität gibt es überall. Die James Dyson Foundation möchte so viele Nachwuchserfinder wie möglich unterstützen.

Die besten Erfindungen sind oft auch die einfachsten, bieten aber eine klare und intelligente Lösung für ein echtes Problem. Die Preisträger der letzten Jahre haben sich mit Lebensmittelverschwendung, Wassereinsparung, medizinischer Versorgung in Entwicklungsländern und Nachhaltigkeit beschäftigt. Der Preisträger auf internationaler Ebene 2018, die O-Wind Turbine, hat sich mit der nachhaltigen Energieerzeugung in Städten durch eine neuartige Windkraftanlage, die den in alle Richtungen wehenden Wind erfasst, beschäftigt.

Es wird also nicht nach Erfindungen für einen bestimmten Bereich gesucht.

Der James Dyson Award wird in 27 Ländern und Regionen weltweit durchgeführt, darunter auch Österreich.

Die Bewerber sollten ihre Erfindung, die Funktionsweise und den Entwicklungsprozess prägnant erklären. Die besten Einreichungen sind immer realistisch, nachhaltig, zeigen eine iterative Entwicklung und lösen ein echtes Problem.

Beispielsweise im Vorjahr: Sprachassistent REY sagt, was es zu sehen gibt

Clara Fessler, Absolventin des Masterstudiengangs Industrial Design an der FH Joanneum, University of Applied Sciences, Graz gewann mit dem Projekt "REY" den James Dyson Award auf nationaler Ebene. REY befähigt Menschen mit Seheinschränkung dazu, ihren Alltag selbständiger zu gestalten und erleichtert soziale Integration. Der Sprachassistent REY passt sich an die Bedürfnisse des Nutzers an und hilft damit Menschen die nur sehr schlecht oder überhaupt nicht sehen können.

REY wird wie ein Headset am Kopf getragen und kann somit freihändig bedient werden, was beim Benutzen eines Blindenstocks oder Führen eines Blindenhundes wichtig ist. Personen mit Sehbehinderung ermöglicht REY durch taktile Navigation, Beschreibung und Lokalisierung von Objekten mit 3D Sound ein selbständigeres Leben.

<=> www.jamesdysonaward.org

<=> youtube.com: Video zum James Dyson Award 2019

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