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Online-Game "Dave" mit Schilling-Münzen


Das Online-Game "Dave", entwickelt vom Wiener Multimedia-Designer Stefan Rasch mit Sound von Max Thomasberger - übrigens beide damals etwa 19 Jahre alt - wurde im März 1998 von "praktiker" vorgestellt. Es arbeitet mit dem damals noch sehr jungen Macromedia Shockwave; inzwischen umbenannt in Adobe Shockwave. - Versuchen Sie, das fliegende Schwein "Dave" heil durch gefährliches Gebiet zu bringen und dabei Schilling-Münzen einzusammeln.

[!> Um "Dave" spielen zu können benötigen Sie Adobe Shockwave Player als Plug-in zu Ihrem Browser, welches aber evtl. bereits vorinstalliert ist.


[BILD] DaveWorum es geht: Das Schwein "Dave" fliegt - durch Mausbewegung gesteuert - im Tiefflug über einer teilweise mit Lava überfluteten Landschaft. Dave kann aus seinem Rüssel unbeschränkt viele Schüsse abfeuern (Maustaste). Durch die Hitze der Lava oder durch die Berührung mit - zufällig auftauchenden - Aliens (Außerirdischen) stirbt Dave, hat aber mehrere Leben.

[BILD] Dave SpielfeldSie müssen also trachten, Dave einerseits an den Lava-Strömen vorbeizunavigieren, Aliens abzuschießen und außerdem Geldstücke (1- und 10-Schilling-Münzen) einzusammeln. Die Geldstücke fliegen ebenfalls umher, zudem verwandeln sich Aliens nach geglücktem Abschuss in ein Geldstück, das wiederum von Dave eingesammelt werden sollte.

Jeweils nach Ende einer Spielebene strömen an Dave Aliens und Geldstücke vorbei. Sie müssen dann trachten, möglichst viele Geldstücke einzusammeln und dabei kein Alien zu berühren. Dave ist dabei "unbewaffnet", kann den Aliens also nur ausweichen.

[BILD] Stefan Rasch und Max Thomasberger - (c) Felix Wessely
Bild: Felix Wessely "Dave"-Entwickler Stefan Rasch und "Dave"-Sounddesigner Max Thomasberger in dessen Sounddesign-Studio.

Mit dem während der jeweils vorigen Spielebene eingesammelten Geld kann Dave nun für die nächste Spielebene (Bonuslevel) zusätzlich ausgerüstet werden und dafür wird eingekauft: wahlweise

Je höher der Bonuslevel, desto schwieriger wird es freilich für Dave. So muss er mit zunehmender Gefahr durch Aliens rechnen etc. - Und: drehen Sie die Lautsprecher anständig auf; Subwoofer machen sich besonders gut ...

==> Online-Game "Dave" starten

[?> Shockwave- und Flash-Inhalte brauchen typischerweise hohe Systemressourcen, belasten damit die Rechenleistung Ihres PCs - was auch andere Anwendungen bremsen kann - und dabei wird auch mehr Strom verbraucht. Das ist eben auch dann der Fall, wenn ein Shockwave-Inhalt nicht sichtbar aktiv ist aber im geöffneten Fenster auf eine Eingabe - Mausklick oder Zeigerbewegung - von Ihnen wartet. Wenn Sie Ihren Rechner nicht unnötig belasten wollen, dann schließen Sie das Spiel-Fenster von "Dave" sobald Sie es nicht mehr brauchen.

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Wenn "Dave" in Ihrem Webbrowser nicht - oder nicht anständig - spielt:
Problemlösungen bei Wiedergabe von Shockwave-Inhalten

"Dave" ist inzwischen ein historisches Stück Multimedia-Technik aus den frühen Jahren von Shockwave - seinerzeit von Macromedia entwickelt. Wenn "Dave" also bei Ihnen nicht läuft, ist das vielleicht nicht so tragisch. Möglicherweise kann es auch daran liegen, dass der alte Code mittlerweile nicht mehr komplett von den neuen Shockwave-Playern - heute von Adobe - läuft. Derzeit müsste "Dave" aber auch mit aktuellen Shockwave-Player-Versionen funktionieren.

Shockwave-Player sind bekanntlich bereits im Webbrowser von Haus aus dabei oder werden - heute seltener nötig - als Add-on nachinstalliert. Wenn etwas nicht funktioniert, dann handelt es sich oft nur um eine Kleinigkeit um das zu beheben.

Wenn Sie Shockwave-Inhalte auch sonst - vielleicht dringender als "Dave" - nutzen wollen und dabei Probleme haben, könnten Ihnen nachfolgend angeführte gesammelte Erfahrungen vielleicht helfen.

Leichte Übung: Einstellungen von Werbeblockern, Shockwave-Player

Wenn Shockwave-Inhalte - so auch "Dave" - überhaupt nicht oder schlecht oder ohne Audio wiedergegeben werden, dann liegt das oft einfach an den Einstellungen zu einem bei Ihrem Webbrowser aktiven Blocker für Werbung oder eingeschaltete Blockierung generell von Multimedia-Objekten.

"Dave" startet, funktioniert nicht richtig: Einstellungen für den Shockwave-Player

Wenn "Dave" zumindest irgendwie gestartet ist, dann können Sie leicht auf die Einstellungen zum Shockwave-Player zugreifen. Das Menü dafür zeigt sich mit Mauszeiger auf dem Darstellungsfenster und Rechtsklick. Hier können Sie einige Parameter einstellen. So beispielsweise auch die Basis-Lautstärke für Audio oder Audio ausschalten. Falls Sie also bei Wiedergabe von "Dave" keinen Ton hören, dann liegt das meist daran, dass Audio bei Ihrem Shockwave-Player ausgeschaltet ist.

Falls Audio bei Ihrem Computer überhaupt nicht funktioniert, dann gibt es entweder ein Problem mit der Konfiguration Ihres Sound-Adapters oder Sie haben generell Audio auf "AUS" geschaltet oder zu leise eingestellt. Jedenfalls unter Windows funktioniert das so, dass man bei manchen Anwendungen mit Audio-Wiedergabe die Lautstärke einstellen kann und darüber stehend sind dann noch die Audio-Einstellungen von Windows selbst. Wenn dort also Audio ausgeschaltet oder zu leise eingestellt ist, hören Sie auch dann nichts, wenn bei der Wiedergabe-Anwendung Audio auf volle Lautstärke eingestellt ist.

Das funktioniert im Prinzip so wie wenn Sie bei einer HiFi-Anlage bei einem Quellgerät den Ausgangspegel einstellen können. Bei der HiFi-Anlage wäre das beispielsweise ein CD-Player oder Cassettendeck und beim Computer beispielsweise der Schockwave-Player, Video- oder Audio-Player. Die Audio-Einstellungen von Windows entsprechen dabei dem Lautstärkeregler am Vollverstärker der HiFi-Anlage.

"Dave" startet überhaupt nicht: Inhalts- und Werbeblocker einstellen

Wenn Sie bei Aufruf der Seite "Dave spielen" überhaupt nichts sehen - das Fenster bleibt schwarz, Sie sehen nicht das Startbild von "Dave" - dann haben Sie entweder kein Shockwave-Plug-in installiert oder die Darstellung wird blockiert. Wenn Sie einen nur einigermaßen neueren Webbrowser verwenden, dann ist bei diesem ein Shockwave-Player bereits vorinstalliert.

Wenn Sie einen Werbeblocker verwenden, dann schalten Sie vorübergehend entweder überhaupt den Werbeblocker aus - auf dieser Seite wäre sowieso keine Werbung - oder stellen Sie den Werbeblocker so ein, dass Flash oder generell Multimedia-Objekte nicht blockiert werden.

Manche Webbroser haben zusätzlich eine spezielle Einstellung mit der die Wiedergabe von Flash oder sonstigen Multimedia-Objekten generell abgeschaltet werden kann. Diese sind bezeichnet beispielsweise mit "Flash-Blocker" oder "Multimedia-Inhalte deaktivieren" o.Ä.

Fehlermeldung "Missing Shockwave Decompression XTRA"

Zumindest seit der Version 10 und auch bei Version 11 von Adobe Shockwave funktioniert "Dave" - wie auch viele andere Shockwave-Anwendungen - möglicherweise nicht. Wenn dabei die Fehlermeldung "Missing Shockwave Decompression XTRA" erscheint, liegt das Problem dafür in der fehlenden Datei Swadcmpr.x32. Diese wird vom Shockwave-Player im Ordner c:\windows\system32\Macromed\Shockwave11\Xtras (bei anderen Versionen ist der Shockwave-Ordner-Name entsprechend der Version ein anderer) erwartet, aber dort nicht gefunden. Diese Datei ist zumindest bei den Versionen 10 und 11 nur in der Full-Variante des Adobe Shockwave-Player enthalten, wird aber bei Installieren der Full-Version in einem anderen Ordner abgelegt. Hier drei Lösungen für dieses sonderbare Problem (nicht nur für "Dave") unter der Voraussetzung, dass Sie die aktuelle Slim-Version des Adobe Shockwave-Players bereits installiert haben:

1. Von alter Version nehmen. Wenn Sie bereits vorher eine Version des Shockwave Players installiert hatten, finden Sie - abhängig davon, welche Version das war die passende Datei (hier für Shockwave Version 8) im Ordner c:\windows\system32\Macromed\Shockwave8\Xtras. Kopieren Sie von dort einfach die Datei Swadcmpr.x32 in den Ordner c:\windows\system32\Macromed\Shockwave11\Xtras. Danach müsste "Dave" - und viele andere Shockwave-Anwendungen - laufen.

2. Im Internet suchen. Suchen Sie nach der Datei Swadcmpr.x32 im Internet und kopieren Sie diese in den Ordner c:\windows\system32\Macromed\Shockwave11\Xtras.

3. Full-Version installieren und Datei davon nehmen (sicherste aber umständlichste Variante):
Wenn Sie Adobe Shockwave-Player in der Slim-Version installieren, dann werden die Dateien dafür in das Verzeichnis c:\windows\system32\Macromed\Shockwave11 abgelegt. Die Full-Version wird hingegen im Ordner c:\windows\system32\Adobe\Shockwave11 abgelegt. Installieren Sie also auch die Full-Version. Kopieren Sie aus dem Ordner c:\windows\system32\Adobe\Shockwave11\Xtras die Datei Swadcmpr.x32 in den Ordner c:\windows\system32\Macromed\Shockwave11\Xtras.

Wenn Sie wollen, können Sie die Full-Version wieder deinstallieren. Beim Deinstallieren wird allerdings auch die Slim-Version deinstalliert. Sichern Sie daher vorher die Datei Swadcmpr.x32. Nach einer neuerlichen Installation von Adobe Shockwave-Player Slim-Version kopieren Sie dann die Datei Swadcmpr.x32 in den Ordner c:\windows\system32\Macromed\Shockwave11\Xtras.

Die verschiedenen Versionen von Adobe Shockwave Player finden Sie bitte hier:
get.adobe.com/de/shockwave/otherversions/

Hier - ohne Garantie, dass diese funktionieren - die direkten Links zu den Installations-Dateien:
Download Adobe Shockwave Player - Slim-Version für Windows
Download Adobe Shockwave Player - Full-Version für Windows

Wenn der Shockwave-Player überhaupt nichts tut - das Fenster zeigt kein Bild

Wenn Sie etwaige Werbeblocker oder Blocker für Multimedia-Objekte als Ursache für das Nichtfunktionieren ausgeschlossen haben, sind möglicherweise mehrere Shockwave-Player-Versionen gleichzeitig aktiv. Der Webbrowser kann dann für die Wiedergabe auf mehrere Versionen des Shockwave-Players zugreifen. Entweder stören sich diese gegenseitig oder es wird eine Version für die Wiedergabe automatisch ausgewählt, die nicht funktioniert.

Deaktivieren Sie dann einfach alle Shockwave-Player-Versionen außer der neuesten. Beispielsweise bei Mozilla Firefox kann das die Ursache fürs Nichtfunktionieren von Shockwave-Inhalten sein. Normalerweise gibt es keine Notwendigkeit, ältere Versionen gleichzeitig installiert zu haben. Die neueste müsste eigentlich auch die alten Inhalte abspielen können.

Bei Firefox kann man unter "Add-ons" / "Erweiterungen" die einzelnen Erweiterungen deaktivieren und auch wieder aktivieren. Da die Erweiterung also nicht deinstalliert wird, ist es sehr einfach, herumzuprobieren und sie stehen später - bei Bedarf - weiterhin zur Verfügung. Sie müssen die Erweiterung dann einfach nur wieder aktivieren. Wenn es mehrere Versionen für die Nutzung des selben Dokumentformats gibt, scheinen diese jeweils als separate Erweiterungen auf.

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